Erfolgreiche Distrikt-Aktion Hordengatterbau

Am ver­gan­ge­ne Sams­tag tra­fen sich 20 Rotarac­ter aus dem gan­zen Distrikt 1800 (+ Kas­sel ) in Gos­lar, um gemein­sam mit uns und dem Ver­ein Wald für Mor­gen das Hor­d­en­gat­ter um die Haupt­flä­che des Baum­pflanz­pro­jek­tes zu bauen.

Bei bes­tem Herbst­wet­ter­be­gann der Tag gegen 10 Uhr im Gos­la­rer Stadt­wald. Auf­ge­teilt in 3 Grup­pen ging es an die Arbeit: wäh­rend eine Grup­pe am Pau­sen­platz die Hor­den (Gat­ter­ele­men­te) selbst zusam­men­nagel­te began­nen die ande­ren bei­den Grup­pen mit Unter­stüt­zung der Ver­eins­mit­glie­der die Hor­den zu einem Gat­ter zusam­men­zu­bau­en. Hier­bei ist beson­ders Team­work gefragt, die Arbeit selbst dafür nicht über­mä­ßig kom­pli­ziert. Auch hand­werk­li­che „Neu­lin­ge“ kamen schnell zurecht wenn es dar­um ging die Hor­den mit den Rödel­dräh­ten zu ver­bin­den (und nicht weni­ge lern­ten hier erst­mals die Bedeu­tung von „her­um­rö­deln“ kennen). 

Pünkt­lich zur Mit­tags­pau­se tra­fen die bei­den Grup­pen mit ihren an zwei Ecken des Gat­ters begon­ne­nen Teil­stü­cken auf­ein­an­der, und konn­ten damit einen guten Start in den Tag ver­zeich­nen. Zurück am Pau­sen­platz gab es dann für jeden einen Tel­ler hei­ßer Kar­tof­fel­sup­pe (je nach Wunsch mit oder ohne Würst­chen) um sich für die zwei­te Etap­pe zu stärken. 

Den Hor­den­bau über­nahm nun eine neue Grup­pe, wäh­rend sich ein zwei­tes Spe­zi­al­team an eine spon­tan hin­zu­ge­kom­me­ne Son­der­auf­ga­be mach­te. Der Rest ging wie­der an den Hor­d­en­gat­ter­bau und schaff­te bis zum Son­nen­un­ter­gang fast eine voll­stän­di­ge Umgat­te­rung der Flä­che! Die letz­ten Ele­men­te wer­den in den kom­men­den Tagen vom Ver­ein gesetzt, so dass dem Bepflan­zen im Novem­ber (zum Bei­spiel im Zuge unse­rer Distrikt-Baum­pflanz­ak­ti­on am 21.01.2020) nichts mehr im Weg steht. 

Im Anschluss an die Akti­on ging es dann noch in ein nahe­ge­le­ge­nes Restau­rant, um sich nach einem so arbeits­in­ten­si­ven Tag wie­der etwas zu stärken.

Wir dan­ken allen Hel­fern, die uns am Sams­tag unter­stützt haben, und ins­be­son­de­re dem Wet­ter­gott, der uns nach einer Woche gefühl­ten Dau­er­re­gens einen tro­cke­nen und teils sogar son­ni­gen Tag spendierte.