Hordengatterbau

Am 20.08.2020 haben wir mit 6 Mit­glie­dern und Gäs­ten den Ver­ein „Wald für mor­gen“ aus Gos­lar beim Bau von Hor­d­en­gat­tern unter­stützt.

Wald für Mor­gen hat es sich zur Auf­ga­be gemacht, bis zum 1100-jäh­ri­gen Jubi­lä­um der Stadt Gos­lar für jedes Kind der Stadt einen Baum zu pflan­zen. Damit die Pflan­zun­gen auch tat­säch­lich eine Chan­ce zum anwach­sen haben, müs­sen Hor­den­schutz­gat­ter zum Fern­hal­ten fress­freu­di­ger Fich­ten­wald­be­woh­ner (ha, Alli­te­ra­ti­on! Wer hat’s gemerkt?) auf­ge­baut wer­den.

Hier­zu haben wir uns am Don­ners­tag gegen frü­hem Abend getrof­fen, um den Ver­ein Hands-On zu untertsüt­zen. Zusam­men mit 5 Hel­fern der Akti­on haben wir auf einem Berg am Oker­tal ein kom­plet­tes Gat­ter errich­tet.

Dabei muss­ten nicht nur die vor­ge­fer­tig­ten Gat­ter-Ele­men­te auf­ge­stellt und mit Draht und Nägeln ver­bun­den wer­den, auch eini­ge Tot­holz­hau­fen, die im geplan­ten Gat­ter-Gebiet (und wie­der eine Alli­te­ra­ti­on — lang­sam wird’s infla­tio­när) her­um­la­gen galt es zu besei­ti­gen.

Uns allen hat die­se Akti­on eine Men­ge Spaß gemacht, so dass wir gleich in die Pla­nung einer mög­li­chen Distrikt-Akti­on über­ge­gan­gen sind. Bei die­ser könn­te man nicht nur ein grö­ße­res Gat­ter errich­ten, auch die Gat­ter-Ele­men­te (Hor­den) selbst müs­sen ange­fer­tigt wer­den, wozu man eine Men­ge hel­fen­der Hän­de benö­tigt.

Ein Dank geht raus an die Hel­fer und Ver­eins­mit­glie­der von Wald für Mor­gen, die uns die­se span­nen­de, wenn auch schweiß­trei­ben­de, Akti­on ermög­licht haben!